Stationärer Aufenthalt vom 28.01.2008 bis 31 01.2008
Diagnosen
Primäres Parkinson-Syndrom, Stadium II nach Hoehn u. Yahr G20.00
Befund bei Aufnahme
Internistischer Befund:
Wir sahen einen 72-jährigen Pat. in gutem AZ und EZ ohne kardiopulmonale Dekompensationszeichen in Ruhe. Bei Aufnahme war der Blutdruck 160/80 mmHg bei einer rhythmischen HF von 88/min. Die weitere internistische Untersuchung gestaltete sich unauffällig.
Neurologischer Befund:
Kein Meningismus, kein KKS, NAPs frei, HWS allseits frei beweglich. Kein Nackenrigor.
Hirnnervenstatus:
Pupillen mittelweit, rund, isokor mit prompter direkter und konsensueller Lichtreaktion bds. Freie Bulbomotorik, kein Nystagmus, keine Diplopie. Gesichtsfeld fingerperimetrisch regelrecht. Sensibilität in Trigeminusbereich unauffällig. Keine Fazialisparese. Gaumensegel werden seitengleich angehoben. keine Hypoglossusparese. Keine Zeichen einer Sebhorroe oder Hypomimie.
Motorik:
Arm -und Beinhalteversuch regelrecht, kein Hinweis auf latente oder manifeste Paresen. Rigide Tonuserhöhung im Bereich der rechten oberen Extremität, kein Zahnradphänomen.
MER an der oberen Extremität rechts etwas abgeschwächt gegenüber links, an der unteren Extremität seitengleich mittellebhaft auslösbar, ASR bds. mittellebhaft, keine Pyramidenbahnzeichen .
Koordination:
regelrechte Zeigeversuche, Eudiadochokinese.
Sensibilität:
Oberflächen-und Tiefensensibilität erhalten.
Stand und Gang:
Gangbild flüssig, vereinzelt auftretendes Freezing, was leicht überwunden werden kann. Wendezahl nicht erhöht. Romberg und Unterberger regelrecht, keine posturale Instabilität.
Neuropsychologischer Befund:
Keine Werkzeugstörungen.
Psychopathologischer Befund:
Pat. ist wach, bewusstseinsklar, allseits orientiert, ausgeglichene Stimmungslage, kein Hinweis auf eine Depression, kein Hinweis auf produktiv-psychotische Symptomatik. Keine höhergradige Depression oder Suizidalität.
Zusatzbefunde
Langzeit-EKG (30.01.2008):
Aufzeichnungsdauer 17 Std.:
Sinusrhythmus, Fr. 47-102, im Durchschnitt 61/min., insgesamt 116 SVES, 136 VES, 1 x R-auf-T-Phänomen.
Routine-EEG ohne Provokation (28.01.2008):
Artefaktgestörtes (EKG-Artefakte) niederamplitudiges Beta-EEG. Kein Herd, keine Zeichen zerebraler Übererregbarkeit.
Elektrophysiologie, Herzfrequenzvarianzanalyse (31.01.2008):
Reduzierte Herzfrequenzvariabilität als Hinweis auf eine hyposympatikotone Dysregulation bei M. Parkinson.
Therapie und Verlauf:
Wir nahmen den Patienten am 28.01. zur Überprüfung der aktuellen medikamentösen Einstellung und status-sowie verlaufsbezogenen Diagnostik vor einer von ihm persönlich geplanten zweiten intrathekalen Übertragung adulter Stammzellen in einer Kölner Klinik auf. Sowohl der klinische Eindruck, wie auch die durchgeführten Untersuchungen und Tests sprechen aktuell für eine effiziente und nebenwirkungsarme medikamentöse Einstellung. Zudem ist die Tatsache, dass zwischenzeitlich bezüglich applizierter Dosis und PIasterwechselzeiten eine Regelmässigkeit im Anwendungsverhalten etabliert werden konnte sehr erfreulich, so dass wir aktuell keine Veranlassung zur Modifikation der Therapie sahen Seitens des klinischen Neuropsychologen/ psychologischen Psychotherapeuten wurde eine umfangreiche Diagnostik durchgeführt. Herr Wolf ist, auch anlässlich der Vorfeldkontakte, umfassend über Krankheitsbild und diverse therapeutische Optionen, sowie deren Evidenzbasierung aufgeklärt. Er wird sich, sollte es zu dem Eingriff in Köln kommen, hernach vereinbarungsgemäss nochmals bei uns vorstellen zwecks standardisierter Verlaufsbewertung und weiterer Beratung.
Ergänzend veranlassten wir zusätzlich zur Statusdiagnostik auf funktionell-neurologischem und physiotherapeutischem Gebiet eine aktuelle Videodokumentation.
Therapiebericht Neuropsychologie
Die durchgeführten neuropsychologischen Untersuchungen ergaben folgende Befunde: Orientierung: außer Unschärfe zum Alter angemessen Intelligenz
- Kristalline I. / Passiver Wortschatz (MWT), der als Indikator für das prämorbide Niveau bewertet werden kann: in Übereinstimmung mit anamnestischen Angaben ein wahrscheinlich überdurchschnittliches prämorbides Ausgangsniveau.
- Relativ sprachfreies logisches Denken (SPM): gutdurchschnittlich -Allgemeines Wissen / Rechschreibkenntnis (LPS-50+-Subtest1): nach Alters-und Bildungskorrektur sicher normgerecht.
- Erkennen von Gesetzmäßigkeiten (LPS-50+-Subtest2): nach Alters-und Bildungskorrektur sichernormgerecht. -Differenzierung von Rotationen und Spiegelungen (LPS-50+-Subtest3): nach Alters-und Bildungskorrektur sicher normgerecht.
- Räumliches Vorstellungsvermögen (LPS-50+-Subtest4): nach Alters-und Bildungskorrektur sicher normgerecht.
- Figur-Grund-Unterscheidung (LPS-50+-Subtest5): nach Alters-und Bildungskorrektur sicher normgerecht.
- Ganzheitliche Erfassung unvollständiger figuraler Vorgaben (LPS-50+-Subtest6): nach Altersund Bildungskorrektur sicher normgerecht.
- Ganzheitliche Erfassung unvollständiger schriftsprachlicher Vorgaben (LPS-50+-Subtest7): nach Alters-und Bildungskorrektur im unteren Normbereich.
- sprachfreie Ideenproduktion figuraler Muster (5-Punkte-Test): knapp im Normbereich
- einfacher semantisches Einfallsreichtum (RWT-Tiere) und semantisches Einfallsreichtum mit Kategorienwechsel (RWT-Sportarten-Früchte): gutdurchschnittlich bis überdurchschnittlich gegenüber der bildungskorrigierten Altersnorm.
- einfaches phonematisches Einfallsreichtum (RWT-S) und phonematisches Einfallsreichtum mit Kategorienwechsel (RWT-G-R): knappdurchschnittlich bis deutlich unterdurchschnittlich
- Aufbau zielgerichteter Handlungsroutinen (TL-D): stabil altersgerecht -
- Überlagerung widersprechender Informationsstränge (Interferenzneigung: STROOP): Die Parameter Farbwörterlesen (FWL), Farbstreifenbenennen (FSB) und Interferenz (INT) liegen einheitlich im sicheren Bereich der Altersnorm.
- Kurzzeitgedächtnis gegenüber einfachen und kurzen narrativen Texten in freier Wiedergabe (WMS-Log.-Ged. I): sicher im Altersdurchschnitt
- mittelfristige Behaliensleistung gegenüber einfachen und kurzen narrativen Texten in freier Wiedergabe (WMS-Log.-Ged. 11): deutlich unter dem Altersdurchschnitt
- Terminabsprachen im Stationsalltag: Herr WOLF vermochte diese problemlos einzuhalten.
- bei einfacher Aufmerksamkeitsaktivierung (Alertness) gegenüber Einzelsignalen (WTS-RT: S1, S2): im Vergleich zur Altersnorm überdurchschnittlich bis weit überdurchschnittlich schnell
- bei selektiver Aufmerksamkeit als einfache und wenig-komplexe Wahlentscheidung gegenüber Signalkombinationen (WTS-RT: S3, S5): durchschnittlich
- Langfristige selektive Aufmerksamkeitsleistung bei extrinsischer Temposteuerung (WTS-DAUF¬S1): normgerecht gegenüber der Altersnorm bei qualitativ prägnantem und kontinuierlichem Leistungsabfall nach etwa vier Minuten.
- Kurzfristige einfache Aufmerksamkeitsleistung (TMT-A): etwas mehr als eine Standardabweichung unter dem Niveau des Altersmittelwertes
- Kurzfristige geteilte Aufmerksamkeitsleistung (TMT-B): mehr als zwei Standardabweichungen unter dem Niveau des Altersmittelwertes
- Rechte Hand
- Punktgenaue Tippbewegung (Aiming-Gesamtdauer): normgerecht
- Ruhehaltung (Steadiness: Fehlerzahl, Fehlerdauer): normgerecht
- Gezielter Bewegungsfluss (liniennachfahren): Hinsichtlich der Fehleranzahl normgerecht bei extrem erhöhter Fehlerdauer und massiv verlangsamten Gesamttempo
- Hochfrequente Tippleistung (Tapping): normgerecht -Linke Hand
- Punktgenaue Tippbewegung (Aiming-Gesamtdauer): normgerecht
- Ruhehaltung (Steadiness: Fehlerzahl, Fehlerdauer): überdurchschnittlich bis weitüberdurchschnittlich
- Gezielter Bewegungsfluss (Liniennachfahren): Hinsichtlich der Fehleranzahl weit überdurchschnittlich gut bei normgerechter Fehlerdauer, jedoch nur leistbar durch massiv verlangsamten Gesamttempo
- Hochfrequente Tippleistung (Tapping): weit überdurchschnittlich Im Vergleich zu einer Gruppe an Parkinsonpatienten liegen zwei von 10 Parametern sicher im Normbereich. Ein weiterer Wert liegt über dem Durchschnitt und die übrigen sieben von 10 Werten sind weit überdurchschnittlich gut.
Die aktuell leicht gehobene Stimmungslage muss auf dem Hintergrund der Lebensgeschichte gesehen werden. Selbstanamnestischen Angaben in Briefform zur Folge litt Herr WOLF im Jahr 2003 nach der Mitteilung der Parkinson-Diagnose unter einem massiven depressiven Einbruch. Dieses Tief bewältigte der Patient erfolgreich mit einem bis heute fortdauernden gesteigerten Aktivismus sowie unter sich steigernden und mittlerweile nicht mehr altersgerechten Erwartungen an das eigene Leistungsvermögen.
Verhalten:
hoch engagierter und sehr leistungsorientierter Patient. Herr WOLF stieg wiederholt in die Bearbeitung einer Aufgabe ein, ohne dass die Instruktionsvorgabe abgeschlossen war, beziehungsweise obwohl er diese offensichtlich noch nicht verstanden hatte.
Zusammenfassung:
Die erhobenen Befunde belegen qualitative Hinweise auf einen Leistungsabfall im Konzentrationsverlauf bei ansonsten normativ angemessenen Testwerten. Die motorischen Leistungen beide Hände des Patienten waren in Hinsicht zielgerechter nicht geradliniger Bewegungsführungen verlangsamt, wobei Herr WOLF mit der rechten Hand auch hinsichtlich der Fehlerdauer Auffälligkeiten zeigte. Leichte Gedächtnis- einschränkungen fanden sich nach einem mittelfristigen Zeitraum. Ferner bot Herr WOLF leicht bis hochgradig reduzierte einfache und geteilte Aufmerksamkeitsleistungen unter einer geforderten Augen-Handkontrolle. In weiteren fluiden Intelligenzanteilen wie der Ideenproduktion zeigten sich einzelne Schwächen im Worteinfall unter phonematischen Suchkriterien, während semantische Inhalte angemessen produziert werden konnten.
In den übrigen Parameter der Untersuchungsbefunde zu intellektuellen Teilleistungen, zur Handlungsplanung, zum Gedächtnis, zu konzentrativen und hand motorischen Potenzialen und damit in der Mehrzahl der Ergebnisse waren die Leistungen des Patienten mindestens im sicheren Normbereich angesiedelt.
Im Verlauf der gut fünfstündigen Untersuchungsreihe über sechs Abschnitte zeigte Herr WOLF häufig überschießende Verhaltensmuster, sich primär entsprechend der eigenen spontanen Erwartung zu verhalten, ohne die Instrukton bzw. die Aufgabestellung verstanden zu haben. In diesem Punkt spiegelt sich ein wahrscheinlich hochgradig emotional getriggertes Impulskontrollproblem wider.
Die vorliegenden testpsychologischen Befunde ergaben keine schwerwiegenden Defizite. Im Vergleich zu Parkinsonpatienten zeigte Herr WOLF viel mehr extrem gute und damit nicht mehr zu steigernde Spitzenleistungen. Eine Vielzahl der Untersuchungsergebnisse belegt auch im Vergleich zur Altersgruppe einen gutdurchschnittlichen bis überdurchschnittlich guten Leistungsstand. Emotional steht Herr WOLF jedoch unter einem hohen Leistungsdruck. Die Entwicklung seiner an sich selbst gerichteten Erwartungen widerspricht den Möglichkeiten aufgrund des normalen Altersverlauf und vielmehr auch der Potenzialentwicklung von Parkinsonpatienten. Die aktuell praktizierte Kompensationsform in der Auseinandersetzung mit der vorliegenden Erkrankung darf zwar bislang als erfolgreich, aber gleichzeitig als fragil beurteilt werden. Herr WOLF wurde ausführlich über die vorliegenden Befunde aufgeklärt.
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Entlassbrief
Hospital stay from 28.01.2008 to 31 01.2008
Diagnoses
Primary Parkinson's disease, stage II in the Hoehn and Year G20.00
Findings at admission
Internal Findings:
We saw a 72-year-old Pat in good AZ EZ and without cardiopulmonary Dekompensationszeichen alone. For recording the blood pressure was 160/80 mmHg with a rhythmic HF of 88/min. The further medical examination proved normal.
Neurological findings:
No meningism, no PPS, NAP-free, freely movable neck well. No Nackenrigor.
Cranial nerve status:
Pupillary medium wide, round, with prompt isokor direct and consensual light response bds. Free Bulbomotorik, no nystagmus, no diplopia. Visual field fingerperimetrisch regelrecht. Sensitivity in Trigeminusbereich inconspicuous. No facial paralysis. Soft palate are raised the same page. no Hypoglossusparese. No signs of a Sebhorroe or Hypomimie.
Motor:
Arm and leg restraint attempt regelrecht, no evidence of latent or manifest paresis. Rigid Tonuserhöhung in the right upper extremity, no cogwheel phenomenon.
MER in the right upper extremity slightly weakened against the left lower extremity at the same site triggered mittellebhaft, ASR bds. mittellebhaft, no pyramidal tract signs.
Coordination:
Show genuine attempts Eudiadochokinese.
Sensitivity:
Surface and depth sensitivity obtained.
Status and career:
Gait redundant, isolated freezing occurs, which is easily can be overcome. Reversal does not increase. Romberg and Unterberger regelrecht, no postural instability.
Neuropsychological Findings:
No tool interference.
Psychopathological findings:
Pat is awake, consciousness clear, well-oriented, balanced mood, not indicative of a depression, no evidence of productive-psychotic symptoms. None höhergradige depression or suicidality.
Additional findings
Holter ECG (30.01.2008):
17 hr recording period:
Sinus rhythm, Fr 47-102, an average of 61/min., A total of 116 SVES, 136 VES, 1 x R-on-T phenomenon.
Routine EEG without provocation (28.01.2008):
Artefaktgestörtes (ECG artifacts) niederamplitudiges beta EEG. No stove, no signs of cerebral Übererregbarkeit.
Electrophysiology, Heart rate variability analysis (31.01.2008):
Reduced heart rate variability as an indication of dysregulation hyposympatikotone in M. Parkinson.
Treatment and course:
We took the patient at 28.01. to verify the current setting and medication status, and course-related diagnosis before he personally planned second intrathecal transmission of adult stem cells in a Cologne hospital on. Both the clinical impression as well as the investigations and tests are currently applied to an efficient and low side effects medication adjustment. Moreover, the fact that meanwhile applied regarding dose and PIasterwechselzeiten a pattern established in the application of behavior could be very encouraging, so we currently no reason for modifying therapy saw the side of the clinical neuro-psychologist / psychological psychotherapist, an extensive diagnostics performed. Mr. Wolf is also at the run-up contacts, comprehensive information on illness and various treatment options, as well as their Evidenzbasierung elucidated. He will, it should be the procedure to come in Cologne, then again according to agreement with us in order to imagine the course of standardized assessment and further consultation.
In addition we have also led to the diagnosis of functional status-area neurologist and physiotherapists a recent video documentation.
Therapy report Neuropsychologie
The neuropsychological tests carried out revealed the following findings: Orientation: blur, except for age appropriate intelligence
- I. Crystalline / Passive Vocabulary (MWT) as an indicator of the premorbid level may be assessed in accordance with anamnestic information is probably above average premorbid baseline.
- Relatively said free logical thinking (SPM): gutdurchschnittlich-General knowledge / Rechschreibkenntnis (LPS-50 +-Subtest1): by age and education correction safe standard.
- Detection of regularities (LPS-50 +-Subtest2): by age and education correction safe standard. Differentiation of rotations and reflections (LPS-50 +-Subtest3): by age and education correction safe standard.
- Spatial imagination (LPS-50 +-Subtest4): by age and education correction safe standard.
- Figure-ground distinction (LPS-50 +-Subtest5): by age and education correction safe standard.
- Comprehensive coverage of incomplete specifications figural (LPS-50 +-Subtest6): after correction Altersund education standard is safe.
- Comprehensive coverage incomplete written language requirements (LPS-50 +-Subtest7): by age and education correction in the lower normal range.
Executive functions
- Spoke production free idea figural patterns (5-point test) just within the normal range
- Simple semantic ingenuity (RWT animals) and semantic ingenuity with category changing (RWT sports-fruit): gutdurchschnittlich above average compared to the standard bildungskorrigierten age.
- Simple phonematisches ingenuity (RWT-S) and phonematisches ingenuity with category changing (RWT-GR): knappdurchschnittlich to significantly below average
- Master of targeted action routines (TL-D) stable age appropriate --
- Overlay opposing strands of information (interference Inclination: Stroop): The parameters Farbwörterlesen (FWL), Farbstreifenbenennen (FSB) and interference (INT) are uniformly in the safe area of the age norm.
Memory
- Short-term memory compared with simple and short narrative texts in free play (WMS-Log-Ged. I): safe in the average age
- Medium Behaliensleistung over simple and short narrative texts in free play (WMS-Log-Ged. 11): significantly lower than the average age
- Appointments in the station everyday: Mr. Wolf could be this easy.
Reaction rates
- Attention to simple activation (Alertness) to individual signals (WTS RT: S1, S2) as compared to the old standard far above above average
- With selective attention as a simple and less complex choice to signal combinations (WTS RT: S3, S5): average
Concentration
- Non-selective attention performance during speed extrinsic control (WTS DAUF ¬ S1): standard, compared to the age norm for quality and continuous performance concise waste after about four minutes.
- Short-term performance simple attention (TMT-A): slightly more than one standard deviation below the mean age
- Short-term performance shared attention (TMT-B): more than two standard deviations below the mean age
Handmotorische coordination services (WTS MLS S2) compared to the standard age
Right hand
- Pinpoint Tip Movement (Aiming overall length): standard
- Resting posture (Steadiness: Error number, error term): standard
- Targeted movement (after line drive): Regarding the number of standard errors at extremely high fault duration and massively slower overall pace
- High performance tip (Tapping): standard, left-hand
- Pinpoint Tip Movement (Aiming overall length): standard
- Resting posture (Steadiness: Error number, error term): ¬ exceptionally far above
- Targeted movement (mainly descendants): Regarding the error count far above average in standardized error term, however, affordable only by massively slower overall pace
- High performance tip (Tapping): far above average in comparison to a group of Parkinson patients are two of 10 parameters to the normal range. Another value is above average and the remaining seven of 10 values are far above average.
Mood / Personality:
The current mood may be elevated to the background of the story will be seen. Selbstanamnestischen information in the form of letter to Mr Wolf suffered in 2003 after the notification of the Parkinson's diagnosis a massive depressive slump. This low overcame the patient successfully with a continuing until today, as well as increased activism among themselves growing and now no longer just the old expectations of one's own capabilities.
Behavior:
highly dedicated and very patient benefit. Mr Wolf went repeatedly to the processing of a task without the instruction set was completed, and although he obviously had not yet understood.
Abstract:
The collected results show qualitative evidence of a decrease in performance in the course of concentration in otherwise normatively appropriate test values. The motor performance both hands of the patients were in terms of target motion is not straightforward guides to slow down, but Mr Wolf with the right hand also in the error term showed abnormalities. Mild memory restrictions were found for a medium-term period. It also gave Mr. WOLF easily reduced to simple and highly divided attention performance under a required eye-hand control. In a further fluid intelligence units such as the idea is expressed in the word weaknesses of individual creativity among matic phonetic search, while semantic content could reasonably be produced.
In the other parameters of the investigation findings to the intellectual part performance, the action plan, to memory, to handle concentrative and motor potentials and thus in the majority of the results, the performance of the patient at least in the safe standard sphere.
During the five-well series of six sections showed Mr. WOLF often shooting behavior, primarily according to their own expectations to behave spontaneously, without the Instrukton or the challenge to have. At this point, probably reflects a highly emotionally triggered impulse control problem resist.
These psychological test results showed no serious deficiencies. In comparison to Parkinson's patients showed Mr. WOLF rather extremely good, and thus no longer be increasing excellence. A variety of analytical results is confirmed in comparison to an age group above gutdurchschnittlichen to good performance. Emotionally, however, Mr Wolf is a high performance under pressure. The development of his self-directed ways contrary to the expectations due to the normal age and history but also the potential development of Parkinson's patients. The current practice of compensation in the form of confrontation with this disease may be so far as successful, but also a fragile assessed. Mr. Wolf was present in detail about the findings elucidated.