PersönlicherBrief                                                                            Saarbrücken, 20.Mai 2008,
überarbeitet  im August 2009


An meine persönlichen Freunde
An meine Verwandten
An meine Skiläufer und  Wander- Freunde
An meine Nachbarn
An meine Tanzsport Freunde
An meine Tennissport Freunde
An alle  dPV  Mitglieder der Selbsthilfe Gruppe Saarbrücken
und  alle  lieben Menschen, die mit mir zusammengearbeitet haben, und mir  durch ihre Zuneigung und ihr Vertrauen geholfen haben, meine bis heute unheilbare Krankheit zu ertragen.

Morbus Parkinson seit 2003.

Erster Patient in Deutschland, der mit körpereigenen (adulten) Stammzellen, am 25. Juli 2007 therapiert wurde.

Resultat: Der Patient ist  (weit gehend ) medikamentenfrei,- des ist in einem ärztlichen  Befund  dokumentiert, schmerzfrei und Parkinson- Symptom- frei.

Ich war  auf dem  unaufhaltsamen Weg in den  Niedergang mit allen Konsequenzen, die wie bekannt, bei Morbus Parkinson auftreten.

Am 6. Mai 2003 haben meine Ärzte, mir per Befund meine Parkinson Erkrankung mitgeteilt.

Am 8. Juli 2003 wurde in Folge an der Uni Klinik Homburg bei mir den Verdacht  eines Parkinsonsyndroms diagnostiziert. Zur Abklärung wurde eine  DATScen  Untersuchung  durchgeführt.

Ein für mich, wie für jeden anderen  Betroffenen auch, ein niederschmetterndes Urteil.

Im  Klartext:

Ich sah mich auf dem Wege  zum völligen Niedergang  so wie es alle z.B. beim Papst Johannes Paul II. gesehen und miterlebt haben.

Ich wollte auf keinen Fall in der Behandlungsstufe IV enden.

Nach dem ich mich nach einer gewissen Zeit mit dieser Krankheit abfinden musste, habe ich mit meiner lb. Frau, die mir beispielhaft und selbstlosen Beistand geleistet hat, getreu dem bei unserer Vermählung abgegebenen Versprechen: „In guten und schlechten  Zeiten für einander da zu sein“, und mit meiner lieben Familie, den vermeintlich  aussichtslosen Kampf gegen diese verdammte Krankheit aufgenommen.

Meine Ärzte Frau Dr. med. Geiger- Klein sowie der Neurologe Herr Dr. med. N. Rauber, haben mich dabei vorbildlich therapiert und unterstützt.

In meinem Tagesprogramm habe ich mir keinen Stillstand eingeräumt. Mein   Körpergewicht habe von 80 kg auf 70 kg reduziert.

Täglich eine Stunde Sport, wie Waldlauf 4000 m, oder Tennisspiel, oder Tanzsport  mit meiner Frau, oder Radfahren, oder Wandern, oder/und die obligatorische Frühgymnastik, wurden als  Mittel gegen diese  Krankheit. von mir eingesetzt. Ich habe das zur  Herausforderung  gemacht.

So habe ich jede Möglichkeit gesucht und genutzt, um gegen diese Krankheit effektiver anzukämpfen, als nur mit den von der Pharma Industrie auf dem Markt gebrachten Therapien Gebrauch zu machen.

Um etwas zum Stand der adulten,  Stammzellenforschung  und deren Therapiemöglichkeiten zu erfahren, habe  ich mit dem Fraunhofer Institut, der Uni Klinik München, dem  Forschungszentrum Marburg und weiteren Fachkliniken korrespondiert.

Mit dem Ziel, keine Zeit zu verlieren und keine Möglichkeit zu versäumen durch eine adulte Stammzellentherapie  behandelt zu werden, habe ich die Uni Klinik Marburg, die unter der Leitung von Herrn Professor Oertel, Parkinson Patienten behandelt und die Krankheit erforsch, aufgesucht.

An den Besuchen von  Fach Tagungen  habe ich teilgenommen. sowie der Teilnahme am 9. Welt-Parkinson-Tag von der Weltgesundheitsorganisation in Luxemburg. Fachseminare und  Informationsveranstaltungen der Deutschen Parkinson Vereinigung. Organisiert vom Leiter der Regionalgruppe Saarbrücken, Herrn Karl Musielack.

Die Vorträge zu neuen Therapieansätzen-( nicht zu  adulten Stammzellentherapien) - wurden dabei von Chefärzten aus dem Saarland und der weiteren Bundesrepublik  gehalten.

Parallel dazu habe ich mich über das Internet beim  iwd- Information Wissenschaftlicher Dienst eingeschrieben und das Deutsche Ärzte Blatt abonniert

Das alles führte bei mir zu keiner brauchbaren Therapie Möglichkeit bzw. zu keinem Ergebnis.

Alle Resultate lauteten: Es sind noch jahrelange  Forschungsarbeiten erforderlich für eine -Klinikreife - Stammzellentherapie.

Bemerkenswert ist, das bei allen Vorträgen, Fachveranstaltungen Seminaren, Delegierten Versammlungen zum Thema Stammzellen, niemals von den Herren Dozenten / Chefärzten etwas zu Behandlung mit adulten, also körpereigenen  Stammzellen gesagt wurde.

Nach nächtelangem Suchen im Internet habe ich das Xcell  Center  in Köln ausfindig gemacht, -unter-www.xcell-center.de -welches  mittels körpereignen Stammzellen die Nervenkrankheit Morbus Parkinson behandelt.—nicht heilt.

Nach intensivem Studium der eingehenden Infos z.B. des Deutschen  Ärzteblatt vom 16.03.2007, so wie der Beratung mit den Ärzten vom X-cell -Center in Köln, und unter Abwägung der bestehenden Risiken, habe ich mich zur Behandlung mit meinen körpereignen Stammzellen  entschlossen und durchführen lassen.

Diese Behandlung führte bei mir zu einem großen Erfolg, so wie im Detail in meinem Schreiben vom 05.10.2007 geschildert.

Am 10.10.2007 wurde eine DATScen Untersuchung von Herrn Professor  Dr.Dr.C.M. Kirsch ,Klinik für  Nuclear Medicin, Uni Klinik Homburg gemacht mit der Absicht , den 1. Befund aus 2003 mit dem neuesten Befund nach der Stammzellentherapie  zu vergleichen.

Aus dem Befund geht  eindeutig hervor, dass im Vergleich zur  Untersuchung im Jahre 2003 eine tendenzielle Abnahme der Symptome vorliegt

Fest steht, dass die  bei mir durchgeführte Stammzellentherapie mit körpereigenen Stammzellen zu meiner vollsten Zufriedenheit erfolgreich war.

Ich war 4 Wochen danach (weit gehend ) medikamentenfrei,- des ist in einem ärztlichen  Befund  dokumentiert, schmerzfrei und Parkinson- Symptom- frei.

Die typischen aktiven Parkinson Symptome- außer 2 übrig gebliebene, Freezing und Sprachflussstörung- sind nicht mehr vorhanden.

Ich danke Allen, die mir Ihr Vertrauen  geschenkt und mich trotz meiner Krankheit nicht ausgegrenzt haben.

Hierbei möchte ich besonderen Dank an meine Sportfreunde zum Ausdruck bringen, die mich bei täglich abgenommener Leistungsfähigkeit, immer in die sportlichen Tätigkeiten integriert haben.

Ich danke allen, die mir beim Sprechen zugehört haben, und um mein Selbstbewusst sein zu stärken, mich nicht unterbrochen haben.

Ich danke allen, die mit mir trotz meiner Sprachflussstörung gesprochen haben und Geduld  aufbrachten, obwohl  ich doch manchmal gegen meinen  Willen  sehr schnell und undeutlich dabei war bzw. noch bin.

Von Beginn der Diagnose an galt mein größtes Interesse der

Stammzellenforschung, der Stammzellentransplantationund der Genforschung.

PS:

Um nicht immer wieder nur  an die gewesenen, und  z. Teil noch abklingenden  Parkinson Symptome denken zu müssen, habe ich mich zu einer neuen  Perspektive entschlossen, unter Einbeziehung meiner ganzen Familie.

Wir sind gemeinsam einer Einladung zur Harley –Davidson Motorrad Ausstellung in  Saarbrücken gefolgt, und ich konnte meine Familie für die Besonderheit, die Schönheit, den Sound usw. interessieren.

Seit der 38. KW. 2007 habe ich mich in der Fahrschule Sturm in Saarbrücken eingeschrieben und lerne unter der Leitung von Herrn Sturm persönlich das Motorradfahren noch mal neu.

Diese  Fahrschule ist die  erste in Deutschland, die einen 72 jährigen, ehemals Parkinson Kranken Fahrschüler, sehr kompetent, einfühlsam und qualifiziert unterrichtet.

Wenn der Fahrlehrer Herr R. Sturm, seinem Fahrschüler, dem alten Hans  Wolf, nach Beendigung der Fahrstunden „ bescheinigt, dass der Alte Wolf keine Gefahr für sich und die  Verkehrsteilnehmer“ darstellt, dann wird aus der Perspektive eine  Realität.

Diese heißt dann: Hans Wolf kauft sich eine Harley-Davidson, und wird mit anderen Harley-Club Mitgliedern zusammen den SOUND erleben.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen

Ihr Hans Wolf 

 

PS. Saarbrücken, 10. 03. 2008

Die Realität hat sich eingestellt.

Ich habe, wie bereits dargelegt. die Harley Davidson, eine ROAD KING gekauft, die am 01.03.2008 an mich in Saarbrücken  unter der Anteilnahme von meinen Freunden, Bekannten, Nachbarn ausgeliefert wurde.


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Personal Letter

Saarbrücken, 20 May 2008, revised 20th May 2009

To my personal friends
To my relatives
To my skiing and hiking enthusiasts
To my neighbors
To my friends dancing
To my tennis friends
To all members of the DPV Selbsthilfe group Saarbrücken
and all the dear people who have cooperated with me, and me with their affection and confidence have helped my incurable disease until today to bear.
Parkinson's disease since 2003.
First patient in Germany, with the body's own (adult) stem cells, on 25 Was treated in July 2007.
Result: The patient is (largely) drug-free - is of a medical report documented pain and Parkinson's symptom-free.
I was on the way to the inexorable decline with all the consequences, which as is known, occur in Parkinson's disease.
On 6 May 2003, my doctors, finding me by my Parkinson's disease indicated.
On 8 July 2003, in succession at the University Clinic in Homburg me a suspected Parkinson's disease is diagnosed. For clarification, a DATScen investigation.
One for me, as for every other person concerned, a devastating verdict.
In plain English:
I saw myself on the way to a complete demise as it is all as d. when Pope John Paul II. have seen and witnessed.
I wanted to no case in the treatment of stage IV.
After I moved some time with this disease had to resign, I have with my lb. Wife, to me exemplary and selfless assistance has done, the faithful in our marriage promises: "In good times and bad for each other as to be", and with my dear family, the seemingly hopeless struggle against this damned disease recorded.
My doctors Dr. med Geiger-Klein and neurologist Dr. med N. Rauber, have treated me with exemplary and supported.
In my day I have no downtime disclosure. My body weight was from 80 kg to 70 kg reduced.
One hours Daily Sport, 4000 m, such as jogging or playing tennis, or dancing with my wife, or bicycling, or hiking, and / or compulsory early gymnastics, were against this disease. I have used. I have made a challenge.
So I sought every opportunity and used to combat this disease effectively impulses, just as with the pharmaceutical industry on the market to make use of therapies.
To some of the state of the adult, stem cell research and therapeutic possibilities to learn, I worked with the Fraunhofer Institute, the University Clinic of Munich, the Research Center of Marburg, and other specialized corresponds.
With the aim to lose no time and no chance to miss by an adult stem cell therapy to be treated, I have the University Hospital Marburg, under the direction of Professor Oertel, Parkinson patients and the disease, were visited.
At the visits of specialist conferences I have attended. and participation on 9 World Parkinson's Day by the World Health Organization in Luxembourg. Seminars and briefings of the German Parkinson Association. Organized by the Head of the Regional Saarbrücken, Mr. Karl Musielack.
The presentations to new therapeutic approaches-(not adult stem cell therapies) - was raised by chief physicians from the Saarland and the Federal Republic held further.
Parallel to this, I have over the Internet at iwd scientific information services and the registered German Ärzteblatt subscribed
All this led me to no viable treatment option or no results.
All the results were: There are still many years of research required for a clinic maturity - stem cell therapy.
Remarkably, in all the lectures, seminars, trade events, delegates' meetings on the topic of stem cells, never by the men faculty / head of doctors to treat anything with adult, so the body's own stem cells has been said.
Nächtelangem After searching the web, I have the XCELL Center located in Cologne, under-www.xcell-center.de-which means the nerve cells körpereignen Disease Parkinson's Disease behandelt.-not heal.
After intensive study of the incoming information as des Deutschen Ärzteblatt of 16.03.2007, as well as consulting with the doctors from the X-cell center in Cologne, and weighing the risks, I have to treat with my körpereignen stem cell determination and carried out.
This treatment led me to a great success, as detailed in my letter dated 05.10.2007 written.
On 10.10.2007, a DATScen study by Professor Dr.Dr.CM Kirsch, Department of Nuclear Medicine, University Hospital Homburg made with the intention of the 1st Findings from 2003 with the latest findings on the stem cell therapy to compare.
From the findings it is clear that in comparison to the investigation in 2003, a trend towards a decrease in the symptoms is present
It is clear to me that the stem cell therapy performed with the body's own stem cells to my complete satisfaction was successful.
I was 4 weeks after that (largely) drug-free - is of a medical report documented pain and Parkinson's symptom-free.
The typical symptoms of Parkinson's active-odd except 2, Freezing and speech defects are no longer available or take daily.

I thank all those who trust me you and me, despite my illness are not excluded.
Here I would like to special thanks to my sports fans to express myself in the daily performance ever in removing the sporting activities are integrated.
I thank all those who listened to me speaking, and my self-awareness to be to strengthen myself have not interrupted.
I thank all that with me despite my voice flow disturbance and patience have spoken up with, although I sometimes against my will very quickly and it was unclear or. Still am.
From the start, the diagnosis was at my biggest interest in the
Stem cell research, stem cell transplantation and genetics.

PS:
In order not to keep coming back to the unprecedented and even decaying for Parkinson's symptoms need to think about, I have a new perspective committed to involving the whole of my family.
We are an invitation to the Harley-Davidson motorcycle exhibition in Saarbrücken followed and I could my family for the specificity, the beauty, the sound, etc. of interest.
Since the 38th KW. 2007, I am in the driving storm in Saarbrücken enrolled and learn under the guidance of Mr. Sturm personal motorcycling again new.
This driving school is the first in Germany, a 72 year old, a former driver Parkinson sick, very competent, qualified and sensitively informed.
If the driving Mr. R. Sturm, his driver, the old Hans Wolf, after termination of the driving "certifies that the old wolf no danger to himself and the road" which will be from the perspective of a reality.
This means then: Hans Wolf buys a Harley-Davidson, and Harley will be coordinated with other club members experience the SOUND.
For further inquiries, I am happy to assist you.
Yours sincerely,
Hans Wolf

PS. Saarbrücken, 10 03. 2008
The reality has set.
I have, as already described. the Harley Davidson, a ROAD KING purchased on 01.03.2008 at me in Saarbrücken under the sympathy of my friends, acquaintances, neighbors, has been extradited.


Johannes Wolf, Saarbrücken